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Die Unterwerfung

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Du bist nackt und kniest in demütiger Haltung in der Mitte meines Raumes und während Du von draussen das immer lauter werdende klackende Geräusch meiner Absätze vernimmst, überkommt Dich plötzlich dieses beklemmed peinliche Gefühl, dass Du gleich in Deiner beschämenden Nacktheit Deiner Herrin gegenüber treten wirst. Dein Pulsschag wird immer heftiger und als sich dann die Tür öffnet, sind das einzige was Dein zu Boden gerichter Blick wahrnimmt die Absätze meiner Stiefel die Dich langsam umkreisen, während ich mich an Deinem jämmerlichen Anblick erfreue und mir überlege, zu was Du wohl zu gebrauchen bist. Plötzlich spürst Du den stechenden Schmerz meines Absatzes in Deinem Rücken und Dir wird klar, dass Du mir gehörst und jeglicher Widerstand zwecklos ist. Als äußeres Zeichen Deiner Unterwürfigkeit werde ich Dir nun Dein Halsband mit der schweren Eisenkette umlegen und Dich daran durch den Raum führen. Du wirst mir gehorsam auf allen vieren folgen und wenn mir danach gelüstet, werde ich Dich so öffentlich meinen Freundinnen vorführen, damit auch diese sich an Deinem jämmerlichen Anblick erfreuen können. Denn schließlich ist es die einzige Aufgabe Deines kläglichen Sklavendaseins, uns Damen zu amüsieren und uns Freude und Lust zu bereiten. Je nachdem wie folgsam Du warst, darfst Du mir eventuell meine Stiefel lecken und vieleicht erlaube ich Dir sogar meine Beine zu berühren. Während Du hingebungsvoll meine Stiefel leckst,spürst Du, wie immer mehr Deine Geilheit in Dir aufsteigt und auch meinen Blicken kann sich Dein immer steifer werdender Schwanz nicht entziehen . Plözlich durchfährt Dich meine harsche Stimme. "Hör sofort auf, habe ich Dir erlaubt Dich aufzugeilen, ich werde Dir wohl jetzt erst einmal etwas Benehmen beibringen müssen"! Während Du die erzürnte Stimme Deiner Herrin vernimmst, spürst Du plötzlich meine schallende Handfläche auf Deiner Wange. Zur Strafe werde ich Deine Handgelenke am Flaschenzug fixieren und zwischen Deinen Fußgelenken bringe ich die Spreizstange an, nun werde ich Dich am Flaschenzug  hochziehen, bis Deine Zehenspitzen gerade noch den Boden berühren. Völlig hilflos und bewegungsunfähig erwartest Du nun Deine Strafe. Zuerst einmal werde ich Dir als reine Vorsichtsmaßnahme Deine Eier und Deinen Schwanz mit einem dünnen Seil fest abbinden, damit nicht Dein immer stärker in Dir hochsteigender Saft aus Dir herausschießt bevor ich es Dir erlaube und damit Du Dich durch Schmerz etwas abreagieren kannst, befestige ich noch zwei Wäscheklammern an Deinen durch das abbinden prall gespannten Eiern und weil es mich amüsiert wie Du vor Schmerz zusammenzuckst, gleich noch zwei weitere an Deinen Nippeln. Nun trete ich ganz nah an Dich heran und meine durch das hauchdünne Latex hervortretenden Brüste berühren Deinen Körper und während meine Finger mit den an Deinen Nippeln befestigten Klammern spielen, frage ich Dich mit fast sanfter Stimme "was meinst Du, wie viele Peitschenhiebe auf Deinen Arsch hast Du wohl verdient, Sklave"! Nach kurzen Zögern antwortest Du schüchtern "zwanzig, meine Herrin". "Ich denke Du verträgst auch vierzig", antworte ich "und ich will das Du jeden Schlag mitzählst, hast Du mich verstanden"! Während Du noch ein klägliches "ja, meine Herrin" hervorstammelst, erfüllt schon der Schall des ersten Schlages den Raum... "eins"! Während ich nun im Zuge der Maßregelung Deinen sich immer stärker errötenden Arsch betrachte und Dein Zählen unter  den schallenden Hieben meiner Peitsche fast untergeht, überkomt mich plötzlich das unbändige Verlangen, Deinen Hintern mal so richtig durchzunehmen. Als Dein jämmerliches "vierzig" erklingt, spürst Du plötzlich meinen Atem an Deinem linken Ohr und vernimmst die flüsternden Worte "ich habe jetzt Lust Dich mit meinem schönen großen Umschnalldildo zu ficken, denn Du möchtest doch das Deine Herrin ihren Spaß hat oder"? Als Du mir gerade "ja meine Herrin" antwortest, entferne ich noch schnell mit vier kurzen präzisen Schlägen meiner Gerte die Klammern von Deinem Körper, was Dich unter einem kurzen schmerzhaften Aufstöhnen zusammenzucken lässt, während ich Dich vom Flaschenzug befreie um Dich nun kofpüber auf dem Fickbock fest zu schnallen. Nun streife ich mir den kurzen engen Latexrock vom Körper um mir meinen prächtigen Gummischwanz umzuschnallen. In freudig erregender Erwartung dessen, was ich gleich mit Dir anstellen werde trete ich von hinten an Deinen mir hilflos ausgelieferten Arsch heran und führe ganz langsam und sanft meinen vor Gleitgel triefenden Gummischschanz in Dich ein und mit jeder Bewegung spürst Du ihn  immer tiefer in Dir drin, als ich dann völlig in Dich eingedrungen bin, stöhnst Du Deine Geilheit nicht mehr kontrollieren zu können laut auf. Davon animiert ficke ich Dich nun immer heftiger. Es bereitet mir Lust einem Mann zu zeigen wie es ist gefickt zu werden. Mit einem lauten Aufschrei entläd sich Deine aufgestaute Geilheit, die prickelnd von Deinem ganzen Körper besitz ergriffen hat. Noch leicht erschöpft und etwas benommen, vernimmst Du meine zufriedene Stimme,"Du hast mir viel Freude bereitet, Sklave und ich habe mir überlegt, dass Du eine Belohnung verdient hast". Ich schnalle Dich ab und währen ich Dich am Halsband packe, befehle ich Dir, "krich aufs Bett und lege Dich auf den Rücken"! Ich fixiere Deine Hand und Fußgelenke am Bettgestell und knie mich zwischen Deine Beine. "Ich werde Dich jetzt entsamen", sage ich mit einem Lächeln "und Du wirst mir dabei die ganze Zeit in die Augen schauen und solltest Du es wagen Deine Augen zu schließen oder Deinen Blick abzuwenden, so müsste ich Dir Schmerzen zufügen". Während ich Deinen Schwanz fest mit einer Hand umfasse, fange ich langsam an, Deine Eichel mit meinem sich in der anderen Hand befindlichen Entsamungsstab zu bearbeiten. "Ich werde nun langsam bis Zehn zählen und genau bei Zehn will ich Deinen Saft sehen und wehe Dir, Du kommst zu früh, dann wird Deine Strafe beim nächsten Mal noch deutlich härter ausfallen.........................................................Zehn!

 

Na, hat Dir meine kleine Geschichte gefallen? Dann lasse sie uns real werden.

 

Deine Lady Aschera