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Ich bin in der Cheerleader Mannschaft des selben Vereins wo Du als Fußballtrainer einer Jungendmannschaft tätig bist. Jeden Mittwoch begegnen wir uns, ich Probe mit den Mädchen immer auf der anderen Seite des Platzes, während Du mit Deiner Fußballmanschaft trainierst. Mir ist schon seit einiger Zeit aufgefallen, dass Du mich manchmal heimlich beobachtest. Es gefällt mir und weckt immer wieder diese eigenartigen Fantasien in mir, ab und zu werfe ich Dir auch einen verspielten Blick zu und immer wenn sich unsere Blicke treffen wendest Du Dich verschämt ab, wissend das Du Dein Verlangen unterdrücken musst, schließlich bist Du deutlich älter, Du bist Trainer im selben Verein und verheiratet. Eines Tages beim Gang in die Kabine rempelst Du mich versehentlich an, da Du Dich noch mit einigen Jungs Deiner Mannschaft unterhalten hast, dabei falle ich hin. Erschrocken drehst Du Dich um und hilfst mir auf, Du bist überrascht, dass ausgerechnet ich es bin. Jetzt stehen wir uns das erste Mal direkt gegenüber. Unter meinem durchgeschwitzten Shirt zeichnen sich deutlich meine zarten Brüste ab, Deinen verstohlenen Blick darauf habe ich natürlich bemerkt. Sichtlich verlegen und erregt stammelst Du "entschuldige bitte, hast Du Dir weh getan"? Jetzt sah ich meine Chance Dich in mein perverses Spiel zu verwickeln. Mir ging es natürlich blendend, doch ich sagte "ich habe mir beim Fallen den Kopf gestoßen, mir ist etwas unwohl". Höflich und besorgt hast Du mir auch gleich angeboten mich nach Hause zu fahren, was ich auch gern angenommen habe. Welche Neigungen in mir schlummern, konntest Du natürlich nicht ahnen. Ich habe mir etwa ein halbes Jahr nach meinem achzehnten Geburtstag eine eigene kleine Wohnung genommen und immer wenn ich nachts in meinem Bett liege überkommen mich diese Fantasien, die für ein Mädchen in meinem Alter wohl eher ungewöhnlich sind. Von den gleichaltrigen Jungs hatte ich die Nase voll, dass war doch immer das gleiche. Langweiliger Blümchensex ist nun mal nicht das worum sich nachts meine Gedanken drehen. Statt dessen träume ich davon, wie ich mit einem Mann spiele der mir nackt ans Bett gefesselt völlig ausgeliefert ist, mit dem ich machen kann was ich will, ich reize Ihn, ich quäle Ihn und ich errege Ihn. Ich treibe Ihn solange in den Wahnsinn bis er mich um Erlösung anbettelt und wenn sich dann sein steifer zuckender Schwanz in meiner Hand entläd, werde ich immer ruckartig wach und bin ganz feucht zwischen meinen Beinen. Als Du Dein Auto vor meinem Haus eingparkt hast, frage ich ob Du noch mit nach oben kommen würdest und etwas bei mir bleiben kannst bis es mir wieder besser ginge, denn mir war angeblich immer noch etwas unwohl. Natürlich willigst Du ein, schließlich warst du schon lange scharf auf mich. In meiner Wohnung angekommen sagte ich, dass Du Dich aufs Bett setzten kannst, ich möchte erst einmal duschen und sicher würde es mir danach auch wieder besser gehen. Da ich aber schüchtern sei, fragte ich ob ich Dir solange die Augen verbinden darf bis ich wieder angezogen sei. Deine Geilheit war offensichtlich und Du willigst ein, also griff ich unter mein kurzes Röckchen und zog mir, Dich nicht aus den Augen lassend meine Strümpfe aus. Du hast es vor lauter Erregung kaum geschafft meinen Blicken standzuhalten und das wiederrum erregte auch mich. Nun trat ich unschuldig lächelnd ganz dicht an Dich heran, so dass meine Brüste fast Dein Gesicht berührten und verband Dir mit einen meiner Strümpfe die Augen. Nun holte ich rasch meine Hand und Fußfesseln unterm Bett vor. Ich besaß schon eine ganze Menge Spielzeug was nur darauf wartete endlich zum Einsatz zu kommen und ehe Du richtig realisiert hattest was los war, hatte ich Dich bereits am Bett angekettet. Da Deine Sinne vor lauter Geiheit ohnehin getrübt waren , hatte ich leichtes Spiel mit Dir und ich denke auch, dass Du Dich gar nicht dagegen wehren wolltest, was Du natürlich niemels zugeben würdest. Du sagtest nur völlig verwirrt "was tust Du da mit mir". Darauf nicht reagierend reiße ich Dir die Sachen vom Leib. Jetzt wo Du hilflos und nackt vor mir liegst, knie ich mich über Dich und nehme Dir die Augenbinde ab um Deinen entsetzten Blick zu genießen. Als Du mich verzweifelt anstarrst, lächele ich und sage mit leiser zärtlicher Stimme zu Dir "nun gehörst Du mir, Du wirst mir hörig sein und Du wirst mir zur Verfügung stehen wann immer ich es will, denn Du möchtest doch sicher nicht das irgendjemand etwas davon erfährt. Dir würde ohnehin niemand glauben, dass ein kleines unschuldiges Mädchen wie ich, Dich in Ihre Abhängigkeit gebracht hat und außerdem willst Du es doch auch, ich habe Deine heimlichen Blicke schon seit langem bemerkt und ich weiß, dass ich Dich aufgeile". Ich stieg von Dir herunter und Dir den Rücken zukehrend zog ich meine Kleidung aus "jetzt werde ich duschen, entspanne Dich inzwischen etwas" sagte ich zu Dir. Langsam ging ich zum Badezimmer und ohne mich auch nur einmal zu Dir umzudrehen spürte ich förmlich wie Deine Blicke mich durchbohrten. Ein zufriedenes Lächeln glitt über mein Gesicht. In freudiger Erwartung dessen, dass mein Spiel nun gleich beginnen würde und meine Fantasien endlich wahr werden, ging ich duschen.

 

Na, hast Du auch Lust bekommen ?

Deine Lady Aschera